geschafft! der 1. diy-body

Bodys gibt es ja wie Sand am Meer. Hässliche, sehr hässliche und welche mit „Hello Kitty!“ oder „Cars“ drauf. Buahh! Hübsche Babybodys (ja, über Geschmack lässt sich natürlich streiten) sind da schon seltener. Darum hab ich mir kürzlich gedacht – wieso sollte ich nicht mal einen Body nähen. Kann ja so schwer nicht sein, oder? Also ran ans Macbook, das Internet nach einem hübschen Schnitt durchsucht und gefunden. Hab mir diesen netterweise kostenlosen Schnitt zur Vorlage genommen (gibt’s übrigens von Größe 48 – 104, toll!). Ich habe mir für die Variante „amerikanischer Ausschnitt“ entschieden*. Finde ich am schönsten und kann ja auch problemlos als Vorlage für ein T-Shirt genommen werden.

Ganz im Trend des „repurposing“** hab ich mir ein günstiges Jerseykleid geschnappt, das wenig später der Schere zum Opfer fiel. Was soll ich sagen? Im Vergleich zu einem Meterpreis von 15-22 Euro für einen schönen Jerseystoff kam mir das 9,90 Kleid genau recht und reicht für den Eigengebrauch völlig aus. Der Stoff ist noch dazu ziemlich dick und weich für diesen Preis. Also ideal für einen winzig kleinen Babybody.

Und nach Schnittabzeichnen, ausschneiden und nach (Video-)Anleitung zusammennähen, kam diese hübsche Winzigkeit in Größe 56 raus. Jetzt muss ich nur noch den kleinen Menschen in meinem Bauch fertigbacken und dann hoffen, dass mein erster diy-Body auch passt!

Was meint ihr? Ist doch ganz hübsch geworden, oder?

* den Body-Schnitt gibt’s auch noch in Rundhals, genköpft, mit Polokragen oder V-Ausschnitt und sogar mit Rollkragen).
**etwas Altem einen neuen Zweck verleihen.
 
 

2 Comments

  1. sa.fari 16. März 2013

    Sag, gibts auch was das du nicht kannst? 😉

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  2. Schnabelina 25. März 2013

    Wunderschön! Da kommt man doch gerne aus dem Bauch, wenn man so schöne Sachen anziehen kann!

    lg

    Rosi

    Antworten

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