Lecker und gesund // vegan raw bites

IMG_7478Schon mal was von raw bites gehört? Auch energy balls, energy bites genannt. Seit geraumer Zeit sind die kleinen Happen bei uns extrem gefragt. Die Mädels lieben sie und auch Herr bunt kann da nicht nein sagen. Das beste daran: Die süßen Kleinigkeiten sind auch noch gesund! Also jedenfalls kommen die raw bites ganz ohne extra Zucker aus und das ist doch schon mal ziemlich spitze. Ach und einfach gemacht sind sie auch noch. Genau mein Ding. Übrigens habe ich beschlossen, dass die leckeren Bissen auch perfekt als eine Art Praline durchgehen. Also eine Sorte „Kekse“ steht schon mal auf der Weihnachtsbäckereiliste für dieses Jahr.


 

RAW BITES // MIT KOKOS TOPPING

  • 1 Tasse Mandeln
  • 1 -1 1/2 Tassen Datteln entsteint
  • 1-3 TL Backkakao
  • Wasser
  • Kokosflocken

  1. Zuerst die Datteln ca. 10 Minuten in heißem Wasser einweichen.
  2. In der Zwischenzeit die Mandeln klein reiben bzw. mit der Küchenmaschine zerhacken.
  3. Die Datteln abgießen und mit der Küchenmaschine oder dem Food Processor klein hacken. Falls nötig etwas Wasser zugeben.
  4. Die geriebenen Mandeln und den Kakao dazugeben. Wir geben auch gern etwas Kokos in die Masse, das müsst ihr aber nicht. Eure Masse sollte eine Keksteigartige Konsistenz haben.
  5. Jetzt mit angefeuchteten Händen kleine Bällchen rollen oder Ministangen formen. Diese in Kokosflocken wälzen und die fertigen raw bites gut durchkühlen. Fertig!

Processed with VSCO with a6 preset

Wir haben die raw bites auchschon mal in Kakao gewälzt, auch saulecker. Cashews machen sich ebenfalls extrem gut drin!

Ich muss dann auch jetzt weg. Muss dringend die Leckereien aus dem Kühlschrank holen. Hehe. Auf unserer „to try“-Liste stehen übrigens auch noch carrot cake bites. Habt ihr auch schon mal raw bites probiert? Was ist denn eure Lieblingskombi?

hallo herbst . DIY Stickbilder

IMG_7351

Huhu! Ist da jemand? Oder anders gefragt – ist da eigentlich noch jemand? Da draußen vor meiner Blogtüre? Ich dachte mir, ich frag mal, ob ihr noch Lust habt, hier vorbeizuschauen, nachdem hier ziemlich lange Sommerpause herrschte. Die war übrigens nötig. Sehr sogar. Warum? Naja einfach zum Batterrienaufladen, Durchatmen und so. Ach und dann war da noch das Leben so im Allgemeinen. Das Offlineleben. Das analoge. Ein Riesenumzug, der uns wahnsinnig viel Kraft und Energie und unsere Sommerpause gekostet hat. Und ein völlig neuer Lebensabschnitt. Fräulein bunt ist jetzt Schulkind (waaaah!). Auf instagram haben ja viele von euch unsere Meilensteine mitverfolgt und bevor ihr fragt, jaaaa, ich weiß, neue Wohnung, Fotos, Vorher-Nachher und so. Kommt alles, kommt alles. Frau bunt ist nun mal Perfektionistin. Also bitte noch ein wenig Geduld, ich zeig euch unsere neue Hütte, versprochen! Ah und übrigens, habt ihr gemerkt, dass der Tag noch immer nicht mehr Stunden hat? Ich hatte das doch schon mehrfach angeregt. Komisch, das wird irgendwie nix mit dem 32 Stunden Tag, was? Naja, dann eben 24 Stunden weiterhin managen* so gut es geht.

In letzter Zeit merke ich, dass die gemeinsamen Stunden mit meinen Kindern etwas knapper werden. Schule, Hort, Job, Alltag eben. Der ist fies. Wissen wir. Umso wichtiger ist es für mich, diese kostbare Zeit miteinander so gut wie möglich zu nutzen. Hier meine bisherigen Erkenntnisse:

  1. Dazu gehören gemeinsame Aktivitäten ebenso, wie das Zuhören. Hör auf dein Kind.
  2. Wenn dein Schulkind sagt, es möchte allein im Zimmer spielen, lass es um Himmels Willen! Mach dir einen Kaffee und gib ihr die Zeit, die sie unter der Woche schlichtweg nicht hat.
  3. Plane nicht jede freie Sekunde durch. Das geht nicht gut.
  4. Nichtstun ist okay. Echt jetzt!
  5. Nimm dir Zeit für einzelne, ausgewählte gemeinsame Aktivitäten. Weniger ist wirklich oft mehr, wenn es um Freizeitprogramm geht.

Processed with VSCO with a6 preset

Für mich funktioniert es so ganz gut. Reduzierter, simplified, wie es so schön heißt. Entstresster. Umso lohnender sind die kleinen und großen gemeinsamen Aktivitäten. Wie zum Beispiel dieses kleine Herbst DIY, das ihr ganz easy mit den Minis umsetzen könnt. Bei uns ist die Natur derzeit ein großes Thema. Herbstblätter, der Wald, Tiere, die Jahreszeit im Allgemeinen. Meine beiden Mädels finden es spannend draußen auf Entdeckungstour zu gehen und ich versuche, die Natur so viel es geht, nach Hause zu holen. Heute war wieder so ein Draußen-Entdeckungstag. Blättersammeln und basteln = happy kids. Alles klar?

DIY Stickkarten im Herbstoutfit

Ihr braucht:

  • festes Papier bzw. Karton
  • Garn oder Wolle
  • Sticknadel
  • Bleistift
  • Schere

Processed with VSCO with a6 preset

Processed with VSCO with a6 preset

So easy, dass ihr nicht mal eine Erklärung braucht, stimmts? Ach und bevor ich es vergesse, Sommerpause sei Dank sind in meiner Küche in letzter Zeit ziemlich viele Leckereien entstanden, die ich euch nicht vorenthalten will. Also demnächst gibt es hier auf dem blog auch wieder Rezepte zum Reinlegen. Oh yeah!

 

[Anm. ich verzichte an dieser Stelle sehr bewusst auf das Unwort „wuppen“. Wie schrecklich. Wer hat dieses Wort nur salonfähig gemacht?]

Oh yummy! // no bake oreo cheesecake + Rezept

Processed with VSCO with a6 preset

Dass ich ein Fan von schnellen und leckeren Kuchenrezepten bin, dürfte sich ja schon herumgesprochen haben. Eines unserer go-to-recipes wenn es mal ganz flott gehen soll, habt ihr ja vor ein paar Tagen auf Instagram gesehen und da so viele nach dem Rezept gefragt haben, gibt’s das heute mal ganz flott. Der „no bake oreo cheesecake“ ist eine echte Offenbarung, finde ich. Also ganz ehrlich – das Ding ist der Wahnsinn. Und kommt mir jetzt nicht mit „Oh Gott wie viele Kalorien hat DER denn?!“ Ich. Weiß. Es. Nicht. Will es nicht wissen. Ist mir schnurzpiepegal. Der ist nämlich einfach lecker und da ist es mir wurscht wie viel Fett da drin ist. Hehe! Rezept? Geht klar.

 

no bake oreo cheesecake

2 Packungen Oreo Kekse (ca. 40 Stück – oh jaaa!)

Philadelphia Doppelrahmfrischkäse (1 Pkg. reicht bei uns, wer extra viel Creme braucht, nimmt 2 Packungen. Muaahhahaha!)

250 ml Schlagsahne

1 Pkg. Sahnesteif

Staubzucker nach Geschmack

Flüssige Butter (die Menge richtet sich etwas nach der Menge der Kekse für den Boden)

  1. 6-8 Stück Oreo Kekse beiseite legen. Die braucht ihr später zur Deko. Für den Boden etwas Butter schmelzen. Inzwischen die Oreo Kekse krümelig zerkleinern. Das klappt super mit einer Küchenmaschine oder auch ganz einfach – die Kekse in eine Gefriertüte geben , Tüte zu und mit dem Nudelholz zu Krümeln zerkleinern.
  2. Ich nehme ganz gerne immer ein bis zwei Handvoll von den Krümeln raus, wenn alles noch nicht ganz klein gemacht ist. Die kommen dann später in die Creme.
  3. Jetzt gebt ihr die zerkleinerten Kekse in eine Schüssel und fügt die flüssige Butter hinzu. Verrühren und eventuell noch mehr flüssige Butter zugeben bis die Brösel leicht zusammenkleben. Das ganze soll kein Matsch werden sondern nur gut zusammenhalten. Jetzt eine Springform mit (zum Kreis geschnittenem) Backpapier auslegen. Kleiner Tipp: Das Backpapier hält besser in der Form, wenn ihr die Form vorher etwas mit Wasser besprenkelt. Den Keksboden in die Form kippen und gleichmäßig festdrücken. Das klappt ganz gut mit einem angefeuchteten Glasboden. Jetzt ab in den Kühlschrank oder kurz in den Tiefkühler, während wir uns um die Creme kümmern.
  4. Frischkäse mit dem Mixer glatt rühren. Staubzucker nach Geschmack zugeben. Wir mögen es nicht ganz so süß, denn es kommen ja auch noch die sehr süßen Oreos in die Creme, aber das kann jeder selbst entscheiden.
  5. Schlagsahne mit Sahnesteif fest schlagen und dann unter die Frischkäsemasse rühren. Jetzt noch die vorhin beiseite gelegten Oreo-Krümel unterheben.
  6. Den Kuchenboden aus dem Kühlschrank/Gefrierschrank holen und die Creme gleichmäßig darauf verteilen. Am besten 1 Stunde durchkühlen lassen. Wenn der Hunger unmenschlich groß ist, geht natürlich auch kürzer.

Processed with VSCO with a6 preset

Meine Erfahrung ist: Je länger der Kuchenboden kühlt und im Anschluss dann der gesamte Cheesecake, desto besser und kompakter ist das leckere Teil.

Variante: Ihr könnt natürlich auch als Variante oder für eine Party mit Freunden viele kleine flache Gläser mit Minicheesecakes füllen. Klappt auch super und kann als leckeres Dessert ausgelöffelt werden.

Das Oreo-Fanteam hier wünscht euch happy no baking und einen wunderschönen Wochenstart!