Oh yummy! // no bake oreo cheesecake + Rezept

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Dass ich ein Fan von schnellen und leckeren Kuchenrezepten bin, dürfte sich ja schon herumgesprochen haben. Eines unserer go-to-recipes wenn es mal ganz flott gehen soll, habt ihr ja vor ein paar Tagen auf Instagram gesehen und da so viele nach dem Rezept gefragt haben, gibt’s das heute mal ganz flott. Der „no bake oreo cheesecake“ ist eine echte Offenbarung, finde ich. Also ganz ehrlich – das Ding ist der Wahnsinn. Und kommt mir jetzt nicht mit „Oh Gott wie viele Kalorien hat DER denn?!“ Ich. Weiß. Es. Nicht. Will es nicht wissen. Ist mir schnurzpiepegal. Der ist nämlich einfach lecker und da ist es mir wurscht wie viel Fett da drin ist. Hehe! Rezept? Geht klar.

 

no bake oreo cheesecake

2 Packungen Oreo Kekse (ca. 40 Stück – oh jaaa!)

Philadelphia Doppelrahmfrischkäse (1 Pkg. reicht bei uns, wer extra viel Creme braucht, nimmt 2 Packungen. Muaahhahaha!)

250 ml Schlagsahne

1 Pkg. Sahnesteif

Staubzucker nach Geschmack

Flüssige Butter (die Menge richtet sich etwas nach der Menge der Kekse für den Boden)

  1. 6-8 Stück Oreo Kekse beiseite legen. Die braucht ihr später zur Deko. Für den Boden etwas Butter schmelzen. Inzwischen die Oreo Kekse krümelig zerkleinern. Das klappt super mit einer Küchenmaschine oder auch ganz einfach – die Kekse in eine Gefriertüte geben , Tüte zu und mit dem Nudelholz zu Krümeln zerkleinern.
  2. Ich nehme ganz gerne immer ein bis zwei Handvoll von den Krümeln raus, wenn alles noch nicht ganz klein gemacht ist. Die kommen dann später in die Creme.
  3. Jetzt gebt ihr die zerkleinerten Kekse in eine Schüssel und fügt die flüssige Butter hinzu. Verrühren und eventuell noch mehr flüssige Butter zugeben bis die Brösel leicht zusammenkleben. Das ganze soll kein Matsch werden sondern nur gut zusammenhalten. Jetzt eine Springform mit (zum Kreis geschnittenem) Backpapier auslegen. Kleiner Tipp: Das Backpapier hält besser in der Form, wenn ihr die Form vorher etwas mit Wasser besprenkelt. Den Keksboden in die Form kippen und gleichmäßig festdrücken. Das klappt ganz gut mit einem angefeuchteten Glasboden. Jetzt ab in den Kühlschrank oder kurz in den Tiefkühler, während wir uns um die Creme kümmern.
  4. Frischkäse mit dem Mixer glatt rühren. Staubzucker nach Geschmack zugeben. Wir mögen es nicht ganz so süß, denn es kommen ja auch noch die sehr süßen Oreos in die Creme, aber das kann jeder selbst entscheiden.
  5. Schlagsahne mit Sahnesteif fest schlagen und dann unter die Frischkäsemasse rühren. Jetzt noch die vorhin beiseite gelegten Oreo-Krümel unterheben.
  6. Den Kuchenboden aus dem Kühlschrank/Gefrierschrank holen und die Creme gleichmäßig darauf verteilen. Am besten 1 Stunde durchkühlen lassen. Wenn der Hunger unmenschlich groß ist, geht natürlich auch kürzer.

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Meine Erfahrung ist: Je länger der Kuchenboden kühlt und im Anschluss dann der gesamte Cheesecake, desto besser und kompakter ist das leckere Teil.

Variante: Ihr könnt natürlich auch als Variante oder für eine Party mit Freunden viele kleine flache Gläser mit Minicheesecakes füllen. Klappt auch super und kann als leckeres Dessert ausgelöffelt werden.

Das Oreo-Fanteam hier wünscht euch happy no baking und einen wunderschönen Wochenstart!

Apfel-Rhabarber-Blaubeer Crumble

Was muss ein guter Kuchen eigentlich können? Lecker schmecken. Logisch. Schnell gemacht sein? Auch nicht schlecht. Den Kindern schmecken? Bitte, gerne! Ich sag euch was: Den Kuchen gibt’s und er ist streng genommen nicht mal ein Kuchen. Der Crumble nämlich. Einer unserer absoluten Lieblingsblitz – äh – Kuchendingsspeisen. Voll gepackt mit Obst, unten saftig und oben knusprig. Mhhh! Für mich ja am allerliebsten mit Rhabarber (auch wenn der eigentlich ein Gemüse ist) aber auch sonst immer der Knaller. Wer von euch noch kein Crumble-Fan ist, sooofort ran an die Streusel. Geht los! Heute hab ich für euch die Apfel-Rhabarber-Blaubeer-Variante. Süß-sauer und total lecker.

Apfel-Rhabarber-Blaubeer Crumble

3 Stangen Rhabarber (ca. 180 g)

4 Äpfel

Zwei Hände voll Heidelbeeren/Blaubeeren

1 EL Vanillezucker 

140 g Mehl

100 g Butter

100 g Zucker

  1. Obst waschen, Äpfel schälen und klein schneiden. Die Enden des Rhabarbers abschneiden und die Fäden abziehen. Auch in kleine Stücke schneiden.
  2. Äpfel, Rhabarber und Heidelbeeren in eine Auflaufform geben und mit 1 EL Vanillezucker (am besten selbst gemacht) vermischen. Kurz stehen lassen.
  3. In der Zwischenzeit die Streusel vorbereiten. Dazu einfach Mehl mit Butter und Zucker am besten mit den Fingern zu Streuseln verkneten.
  4. Die Streusel über dem Obst verteilen und ab in den Ofen. Bei 180 Grad Umluft ca. 20-30 Minuten. Je nachdem wie stark gebräunt ihr euren Crumble gerne esst.
  5. Kleiner Tipp: Ich gebe den Crumble immer für ca 25 Minuten bei Umluft in den Ofen und stell ihn dann nochmal für ca. 2-5 Minuten unter den Grill. Dann werden die Streusel besonders knackig und schön gebräunt.




Perfekt schmeckt der Crumble warm. Passt auch super zu Frozen Yogurt, Eis oder einfach so ganz pur. Ich habe mir sagen lassen, dass Schlagobers sehr lecker dazu schmeckt, aber da ich kein großer Schlagobers Fan bin, kommt für mich keine Sahne an den Crumble. No Sir! 

Seid ihr auch so große Crumble Fans? Was ist eure Lieblingskombination von Obst + Streusel?