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baked mini donuts

Donuts gehen eigentlich immer oder? Gebacken statt frittiert? Umso besser! Wir haben neulich die Miniversion getestet und ich sag euch, die sind richtig lecker, total einfach gemacht und naja, auch ziemlich schnell wieder weg. Wenn ihr die Minidonuts nachbacken wollt, kann ich euch nur diese Mini Donutform ans Herz legen. Jetzt aber schnell ans Rezept!

Baked Minidonuts

240 g Mehl

170 g Zucker

Mark einer Vanilleschote

2 Tl Backpulver

1 Tl Zimt (optional)

Etwas Muskat gerieben

1/2 Tl Salz

ca. 170-200 ml Milch

2 Eier

2 El geschmolzene Butter

 

Glasur

200 g Staubzucker

2 El Milch

Alternativ: Zimtzucker, Kokosraspeln, Streusel, Minimarshmallows o.ä.

  1. Mehl mit Backpulver, Vanillemark, Muskat, Salz und Zimt mischen.
  2. Eier mit Zucker verrühren und die geschmolzene, etwas abgekühlte Butter unterrühren.
  3. Jetzt die trockenen Zutaten mit der Eiermischung verrühren und nach und nach die Milch zugeben bis ein homogener, zäher Teig entsteht. Der Teig soll so fest sein, dass man ihn gut durch einen Spritzsack drüvken kann.
  4. Jetzt könnt ihr den Teig in einen Spritzbeutel einfüllen oder – so mache ich es immer –  in einen Gefrierbeutel, bei dem ihr die Spitze abschneidet. Dazu den Beutel einfach in ein hohes Glas stellen.
  5. Die Donutform mit Butter auspinseln und den Teig 2/3 hoch mit dem Spritzbeutel einfüllen. Dazu spritzt ihr einfach je einen „Kringel“ pro Mulde.
  6. Die Form kommt bei 175 Grad O-U-Hitze in den vorgeheitzten Backofen. Nach ca.10-12 Minuten sind die Minidonuts fertig. Die Dauer müsst ihr etwas austesten. Kleiner Tipp: Wenn man auf die Donuts drückt, sollten sie zurückfedern, dann sind sie fertig.
  7. Die fertigen Donuts so heiß wie möglich entweder im Zimtzucker wenden oder mit der Zuckerglasur bestreichen und nach Lust und Laune dekorieren.

Ihr könnt natürlich auch die Zuckerglasur mit Lebensmittelfarbe färben, statt Zuckerglasur Schokoglasur draufgeben, Staubzucker drüberstreuen – eurer Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Eines ist ganz klar: Abgesehen vom Teig naschen ist das Dekorieren bei meinen kleinen Küchenhelferinnen eindeutig das Highlight. Also nix wie ran an die Donuts!

Die Mini-Donutbäckerinnen und ich wünschen euch ein schönes langes Wochenende.

 

 

DIY Ostergirlande

Frühling draußen, Osterwerkstatt drinnen. Bei dem schönen Wetter, das wir die letzten Tage genießen durften, war allerdings wenig Zeit für viel Ostervorbereitung. Wenn ihr wie wir das Wochenende im Garten, im Park oder anderswo in der Natur verbracht habt, dann hab ich heute was für euch. Eine ganz fixe Ostergirlande aus Papier. Und das beste? Eure Kids können ihre Kreativität maltechnisch so richtig ausleben.

Und so geht’s:

  1. Viele viele Bögen Papier werden einfach doppelseitig mit Wasserfarben, Pinselstiften, Farbstiften, Wachsmalern oder Fingerfarben bekritzelt, bemalt oder auch bestempelt werden. Da können sogar die Kleinsten schon mitmachen.
  2. Jetzt schneiden entweder Mama, Papa oder auch größere Kinder 6 x Eiformen aus dem bemalten Papier aus.
  3. Die 6 Papiereier werden nun exakt übereinander gelegt und mittig mit der Nähmaschine zusammengenäht. Einfach nach und nach weitere Eierstapel zusammennähen und dazwischen etwas Faden Abstand lassen.
  4. Wenn die Girlande lang genug ist, seid ihr schon fertig. Nun nur noch die einzelnen Blätter auseinanderklappen, damit ein 3D-Ei entsteht.

Natürlich könnt ihr so auch einzelne Anhänger für den Osterstrauch bastelt. Wer keine Nähmaschine hat, kann die einzelnen Eier auch mit einem dünnen mittig platzierten Klebestrich zusammenkleben.

Noch mehr Osterinspiration findet ihr auch auf meinem Pinterest Board „Easter“.

Seid ihr auch schon mitten in den Ostervorbereitungen angelangt? Wie dekoriert ihr euer Zuhause?

[:de]Low Carb Blondies mit Zimtzucker[:]

[:de]

Backen ist ja bekanntlich eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Neues ausprobieren und ein wenig rumexperimentieren sowieso. Meine neueste Entdeckung: Kokosmehl. Was soll ich sagen? Ich bin ein klein wenig süchtig. Das Zeug hats echt in sich. Superfood, super lecker und leider auch super teuer. Dafür aber super ergiebig. Denn die erste Regel beim Umgang mit Kokosmehl hab ich schon mal gelernt: weniger ist mehr. Das leckere und sehr kohlehydratarme Mehl kann nämlich nicht 1:1 mit Getreidemehlen ausgetauscht werden. Man braucht tendenziell etwas weniger Mehl und dafür etwas mehr Flüssigkeit. Nach ein paar kleineren Experimenten (meine Brownies konntet ihr ja schon auf instagram anschmachten, hehe!), habe ich mich gestern an meine Zimt-Zucker Blondies gewagt. Normalerweise mit Weizenmehl und Butter – dieses Mal mit Kokosmehl und Kokosöl.  Bei Blondies kann ich ja nie nein sagen. Vor allem bei dieser Variante mit der knackigen Zimt-Zucker-Kruste oben drauf. Eine eeetwas leichtere Variante kann da nicht schaden oder? Auf geht’s! Wer keine Measuring Cups besitzt und einen Cup-Umrechner braucht, hier *klick* findet ihr eine gute Tabelle.

Low Carb Blondies

with cinamon sugar (paleo friendly)

  • 3 Eier verschlagen
  • 1/2 Cup geschmolzenes Kokosöl
  • 1 Cup brauner Zucker
  • 1 Cup Kokosmehl
  • 1 Prise Salz
  • Etwas Vanillemark nach Geschmack
  • Etwa 4-5 Tl Kristallzucker oder brauner Zucker gemischt mit 1/2 Tl Zimt
  1. Den Backofen auf 165 Grad O-U-Hitze vorheitzen und eine kleine Brownieform mit Backpapier auslegen.
  2. Das geschmolzene Kokosöl mit dem braunen Zucker in einer Schüssel gut verrühren. Dazu braucht man nicht mal einen Mixer – geht ganz fix von der Hand. Ich verwende hier gern einen Holzkochlöffel.
  3. Die verschlagenen Eier vorsichtig unterrühren. Die Zucker-Öl-Mischung darf nicht heiß sein, da sonst die Eier stocken.
  4. Vanillemark, Mehl und Salz untermischen und zu einem Teig verrühren.
  5. Die Masse auf der Brownieform verteilen, die Zimtzucker-Mischung oben drauf großzügig verteilen und ca. 25-30 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Wer es weich mag, hält sich an diese Zeitangabe, sonst ein bisschen länger im Ofen lassen.
  6. Die Blondies unbedingt komplett auskühlen lassen und dann erst in Stücke schneiden!

Was sind eure Erfahrungen mit Kokosmehl? Wenn ihr Tipps oder Rezepte habt – immer nur her damit und in den Kommentaren mit allen Kokosfans teilen!

Damit wünsche ich euch einen schönen Wochenstart und viel Spaß beim Nachbacken!

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